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Symposion und Konzert „Mechanische Musikinstrumente - Die Phonola“ in Raiding

Franz-Liszt-Konzertsaal; Foto: Ulrich Schwarz

In Vorträgen und einem Konzert widmet sich am 26.10.2020 ein unter anderem von KUG-Professor Klaus Aringer verantwortetes Symposion der Franz-Liszt-Akademie dem „Klavierspielinstrument“ Phonola.

erstellt am:

26.10.2020, ab 11.00 Uhr
Franz Liszt Konzertsaal, Raiding


Mit einem Symposion und Konzert zum Thema „Mechanische Musikinstrumente - die Phonola“ stellt sich die neubegründete Franz-Liszt- Akademie der Öffentlichkeit vor. Mit Präsentationen, Seminaren, Meisterkursen und einem jährlichen Symposion sollen bisher wenig bekannte Facetten des Schaffens Liszts diskutiert und einem größeren Publikum vorgestellt werden.

Die Phonola ist ein von Ludwig Hupfeld ab 1902 entwickeltes „Klavierspielinstrument“: Mittels perforierter Papierrollen werden die Interpretationen namhafter Pianist_innen, die diese auf einem speziellen Konzertflügel eingespielt hatten, mit einem technisch hoch komplexen Gerät, das an einen Konzertflügel angeschoben wird, wiedergegeben.

Anlass für dieses Symposion ist ein von Wolfgang Karner restauriertes Instrument, ein sogenannter Vorsetzer, das dem Liszt-Verein als Dauerleihgabe zur Verfügung gestellt wurde. Dieses erklingt im Rahmen der Veranstaltung erstmals öffentlich.

Anmeldung & Platzreservierungen unter franz@lisztverein.at; Tel.: 02619 / 7472

www.lisztfestival.at/26-oktober-2020

Das Programm finden Sie hier.